Die Interessen und Belange der abhängig beschäftigten Architektinnen und Architekten sind die Aufgaben des Erfahrungsaustausches Angestellte und Beamtete Architekten - kurz a+b.
Wir über uns
Was ist unsere Arbeit wert?
Die Architektenschaft atmet auf: Die im Juli 2013 in Kraft getretene neue HOAI erhöht die Honorare in allen Leistungsbildern um durchschnittlich rund 20 Prozent. Durch die längst überfällige Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung wird die Auskömmlichkeit der Honorare entscheidend verbessert.
Zum achten Mal lud die Architektenkammer ihre Mitglieder im November 2013 zu „Plan B“ ein. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Erhalten und gestalten – Büroausrichtung im Wandel der Zeit“.
Was in systemischen Organisationsaufstellungen geschieht, erscheint auf den ersten Blick merkwürdig: Da stehen Menschen im Raum, die Mitglieder z.B. eines Planungsteams darstellen. Sie kennen die dargestellten Personen nicht und trotzdem empfinden sie dabei Ähnliches wie die Mitglieder diese Teams.
Überall dort, wo Menschen aufeinander treffen, scheint es grundlegende Prinzipien zu geben, die den Zusammenhalt und das reibungslose Funktionieren des Systems regeln. Diese entscheiden über Harmonie oder Störung. Selbstverständlich sind Architektur- oder Planungsbüros keine starren Gebilde, sondern verändern sich ständig.
Der Arbeitskreis für angestellte und beamtete Architekten führt seit 1994 Interviews durch, die die Bandbreite der Berufsfelder angestellter und beamteter Architekten aufzeigt. Dipl.–Ing. Alexander Lenk, Architekturstudium an der Universität Stuttgart, ist heute Leiter der Bau- und Fabrikplanung der Firma GETRAG.
Neben den Seminarveranstaltungen bietet das IFBau mit großem Erfolg berufsbegleitende Lehrgänge in den Themenbereichen Bauökonomie, Baumanagement und Energieeffizienz an.